Stalin i Europa, 1928–1953

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W połowie zeszłego stulecia niemal cała Europa padła ofiarą ambicji radzieckiego dyktatora. Gdy Stalin umierał, Związek Sowiecki prowadził politykę na skalę światową, a rola Europy w globalnym świecie bezpowrotnie zmalała.

Tymczasem, jak dowodzi ta doskonale udokumentowana książka, stalinizm był zjawiskiem na wskroś europejskim: dokonanie błyskawicznej modernizacji „państwa chłopów i koczowników” nie byłoby możliwe bez zastosowania europejskiego modelu rozwoju przemysłowego, konfrontacja z narodowosocjalistycznymi Niemcami była starciem dwóch europejskich projektów utopijnych, a zwycięstwo w drugiej wojnie światowej doprowadziło do triumfalnego powrotu stalinowskiej Rosji na europejską scenę polityczną.

 

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