Wir waren auf die Freiheit nicht vorbereitet.
Endre Bojtár, ungarischer Intellektueller und Aufklärer

Endre Bojtár, Jahrgang 1940, wohnt seit seiner Heirat im vierten Stock eines älteren Miethauses mit den ortstypischen Pawlatschen. Der Name der Strasse hat nach 1989 gewechselt, das Quartier hinter den grossen Markthallen in der Franzenstadt ist durch die Fassadenreinigung merklich schöner geworden; das Angebot auf dem Markt ist um viele Importprodukte reicher. Kleine Kneipen, Cafés und Geschäfte geben den einstmals grauen und monotonen Strassenzügen heute ein angenehmes Cachet, ohne dass man sich bereits in der touristischen Zone befände. Wo die Altwohnungen nicht saniert werden können, werden sie niedergerissen. Gelegentlich entstehen hektargrosse Freiflächen.

Bojtár studierte slawische Literatur. Über das Russische kam er zum Tschechischen und zum Polnischen, dann eignete er sich nach und nach weitere slawische Sprachen an. Eher zufällig begann er sich für die baltischen Sprachen lettisch und litauisch zu interessieren. Als Europa-orientierter Ungar lernte er selbstverständlich deutsch und englisch und schnupperte bei Gelegenheit an den romanischen Sprachen.

Die Beschäftigung mit Literatur war für Bojtár stets Beschäftigung mit Politik. Er las nicht politische Literatur, sondern er las die Literatur politisch, auch die Belletristik. Die Einakter von Havel (“Attest”, “Protest” und andere) hatte er ins Ungarische übersetzt, lange bevor sie auf den Bühnen Westeuropas Furore machten. Als nach der Publikation der Charta 77, der wenig später Havels Verhaftung folgte, das Wiener Akademietheater eine deutschsprachige Erstaufführung zelebrierte, hatten seine Freunde und er deren Inhalt innerlich bereits verarbeitet. Immer auf neue Tendenzen aus, wie sich das ein ungarischer Intellektueller ohne politische Ambitionen leisten konnte, beschäftigte er sich Mitte der siebziger Jahre mit Strukturalismus in der Literaturwissenschaft. Zehn Jahre später wandte er sich der Geschichte zu; dass sie vor langer Zeit von Hegel zur Krone der Geisteswissenschaften erhoben worden war, schmeichelte ihm.

Positionssuche zwischen Ost- und Mitteleuropa

Politisch kann man Bojtár als “Nichtgläubigen” einstufen. Er war ein Gegner des totalitären Systems und der Unterdrückung, sowohl der blutigen, die bis in die sechziger Jahre anhielt, als auch der Knechtung des Geistes. Doch er war und ist auch Pragmatiker; er hing auch keiner andern Ideologie an. Er hielt und hält es mit dem Grundsatz “Der Geist weht, wo er will”. Zu seinen Freunden und Bekannten zählten und zählen die Schriftsteller Miklós Mészöly, Péter Nádas, Péter Esterhazy, der Soziologe Elemér Hankiss, der Philosoph Kis, der Dichter Petri sowie die Herausgeber von kämpferischen Zeitschriften wie Beszélö und anderen. Er trat in der Öffentlichkeit selten in den Vordergrund, hielt aber in den Schriften mit seiner Meinung keineswegs hinter dem Berg. Er interessierte sich unablässig dafür, was hinter den Kulissen der hohen Politik ablief und war stets gut informiert.

Sein schriftstellerisches Werk ist mittlerweile auf stattliche 13 Bände angewachsen. In den Essais widerspiegelt sich die existentielle Situation der Mittel- und Osteuropäer, wobei dem belesenen Mann seine Kenntnisse der Nachbarvölker zugute kam. Zwei Kostproben seiner schmunzelnden “kollektiven” Selbstironie wurden in der NZZ publiziert. Häufiger Gegenstand der Beobachtung waren Eigenheiten, besondere Verhaltensweisen, Inkonsequenzen und anderen Schwächen der Mitteleuropäer, die sich in ihrer Gesamtheit dann, alles in allem genommen, doch zu beträchtlicher Stärke runden. Nach dem klassischen Unterscheidungsschema ist Bojtár Urbanner, nicht Volkstümler, Menschen wie dem in die Politik eingestiegenen Erfolgsautor István Csurka geht er aus dem Weg.

Begründer der Baltistik

Die hervorstechendste Eigenschaft dieses Sprachwissenschaftlers und Historikers ist seine Bereitschaft, sich immer wieder mit neuen Phänomenen auseinander zu setzen. Auf diese Weise wurde er zum Begründer der Baltistik in Ungarn.

Seine grösste Leistung bestand in der Tat darin, den Osteuropäern überhaupt das Baltikum nahegebracht zu haben. In den geschlossenen Verhältnissen der sechziger und siebziger Jahre war das Erkennen der Besonderheit der drei baltischen Staaten geradezu eine Entdeckung. In der offiziellen Diktion waren Estland, Lettland und Litauen nichts anderes als drei Sowjetrepubliken, und die öffentliche Meinung interessierte sich nicht sehr dafür, dass sie als unabhängige, nichtrussische Staaten dem Sowjetreich durch eine Geheimbestimmung des Hitler-Stalin-Paktes zugeschlagen worden waren. Bojtár war allein auf weiter Flur, als er die Dokumente über die Annexion der baltischen Staaten analysierte und bekannt machte. 1989 kam sein Werk Die Entführung der Europa heraus, durch das die jüngere Generation der Ungarn erstmals von dem massiven Unrecht erfuhr, das dem Baltikum durch die Annexion von 1940 widerfahren war. Die baltische Frage beschäftigte ihn weiterhin. 1997 legte er einen Band über die Kultur der Balten vor (Einführung in die Baltistik, englisch Foreword to the Past, 1999). Ein Leitfaden durch die litauische Kulturgeschichte war bereits 1985 erschienen. Zwanzig Jahre später stellte er ein litauisch-ungarisches Wörterbuch fertig; im Alleingang, notabene, und ohne Aussicht darauf, dass sich die Zahl der Litauisch-Studenten in Ungarn und der Ungarisch-Interessenten in Litauen nun merklich heben werde, sondern weil er sich schuldig fühlte, eine Arbeit zu leisten, die sonst niemand unternommen hätte.

Ohne es zu wissen, stand der Autor Bojtár lange Zeit auf der schwarzen Liste; er durfte nicht gedruckt werden. Wie vielen andern wurde ihm dies jedoch nicht mitgeteilt, das Regime operierte mit irgendwelchen Ausflüchten. So erfuhr er erst nach Jahren, dass er zu den missliebigen Schreibern gehörte. Die Liste der nicht genehmen Autoren wurde in der Kulturabteilung der sowjetischen Botschaft in Budapest erstellt und von Moskau abgesegnet. Jahrzehntelang wurde über die ungarische Kulturpolitik in der sowjetischen Botschaft entschieden.

Gedankenlos in die Wende

Polen war 1989 der Schrittmacher auf der politischen Ebene; hier kam es im Sommer zu den ersten freien Wahlen und danach zur Bildung einer nichtkommunistischen Regierung. Ungarn setzte praktisch zur selben Zeit ein Zeichen, das nach aussen deutete. Unter dem Eindruck des unaufhaltsamen Stromes von DDR-Bürgern, die nach Westen wollten, schnitt der kommunistische Aussenminister Gyula Horn, der die Zeichen der Zeit begriffen hatte, mit seinem österreichischen Kollegen Alois Mock Ende Juni bei Ödenburg/Sopron ein Loch in den Eisernen Vorhang; nachträglich informierte er Gorbatschow. Die frei gewählte polnische Regierung und das Loch im Zaun waren Signale dafür, dass die von der Sowjetunion beherrschten Länder ihre eigenen Wege gehen wollten und begannen, den “Satellitenstatus” abzuwerfen. Der Domino-Effekt blieb nicht aus. Das für Ungarn psychologisch entscheidende Signal war aber wohl die Rehabilitierung und Umbettung Imre Nagys, des Ministerpräsidenten vom Herbst 1956, der nach der blutigen Niederschlagung des Volksaufstands zum Tode verurteilt und hingerichtet worden war.

Der im Juni 1988 entmachtete Janos Kadar wurde von Alpträumen und von seinem schlechten Gewissen geplagt. Er hatte das Todesurteil unterzeichnet und erklärte nun in geistiger Verstörtheit, sein Schicksal und jenes von Imre Nagy seien ein und dasselbe. Nun stand einer Rehabilitierung Imre Nagys durch die kommunistische Partei nichts mehr im Wege. Am 16. Juni 1989 wurde er unter riesiger Anteilnahme der Bevölkerung und in Anwesenheit westeuropäischer Politiker auf dem Heldenplatz von Budapest begraben. Der Mann hinter dieser Tat war Miklos Vasarhelyi, ehemals Sekretär von Imre Nagy und nun Repräsentant des Börsenmagnaten und Sponsors der Anti-Revolution György Soros in Budapest. Kadar überlebte die persönliche Niederlage um drei Wochen.

“Unser Ziel war es, frei zu sein und von den Russen loszukommen”, erklärt Bojtár mit der äusserster Knappheit. “Darüber, was dann kommt, was Freiheit bedeutet, hatten wir nicht viel nachgedacht. Wir wussten aus leidvoller Erfahrung, dass nur Parteienpluralismus eine freie Gesellschaft garantiert, und die führende Rolle der oder einer Partei dazu im Widerspruch steht. Und weiter? Darüber, was man mit oder aus der Freiheit macht, (‘Freiheit wozu?’, wie sich Nietzsche ausdrückte) haben wir erst später, womöglich zu spät nachgedacht. Wir waren geistig nicht vorbereitet, als sich der Umsturz abzeichnete und das Ersehnte plötzlich möglich wurde. Ich persönlich war es nicht, und von denen, die an die Schalthebel der Macht gelangten, nur einige wenige.”

Die postkommunistische Generation

Inzwischen hat eine andere Generation die Zügel übernommen. Bojtárs älterer Sohn Endre lebt mit seiner Familie auf dem Lande. Er ist Mitgründer und Chefredaktor von Magyar Narancs, dem liberalen Wochenmagazin der geistigen Elite des Landes. Die Auflage von Magyar Narancs (15000 Exemplare) lässt sich nicht mit jener grosser westlicher Magazine vergleichen, auch nicht mit den Auflagen weniger anspruchsvoller ungarischer Publikationen, und die wirtschaftliche Situation zwingt die Redaktion zur Sparsamkeit. Nicht mehr die Zensur, sondern der Publikumsgeschmack setzt der Verbreitung Grenzen. Doch das Redaktionsteam sprüht vor Initiative und Ideen. Sein Lebensstandard, so sagt der Vierzigjährige, unterscheide sich nicht sehr von jenem, den er in der Kindheit im Elternhaus gewohnt war. Das Konsumangebot sei selbstverständlich wesentlich breiter und qualitativ besser als dazumal, aber die finanziellen Verhältnisse erlaubten keine grossen Sprünge. Im Gegensatz zu den Eltern lebt er auf dem Land, die Familie gibt mehr Geld aus für das Wohnen und vermutlich etwas weniger für den Tagesbedarf. Dass Mann und Frau verdienen, ist dieser Klasse von Ungarn inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen.

In den siebziger Jahren brachte ich ihm und seinem Bruder einmal eine Blue Jeans mit; zuvor waren mir von den Eltern die Marke und der Typ haargenau eingeschärft worden. Damals war eine original Blue Jeans aus dem Westen etwas ungeheuer Aufregendes, man konnte mit ihr vor den Mitschülern Staat machen. Westlich war nicht nur Synonym für Qualität, sondern auch für die grosse weite Welt. Wenn er nach unserem Gespräch mit seinem Sohn ein Paar Schuhe kaufen gehe, müssten diese nicht modern oder westlich sein; der letzte Schrei seien nun altmodische Schuhe, wie sie sein Grossvater in den dreissiger Jahren getragen habe. Er selber habe sie gehasst, aber nun seien sie eben wieder Mode.

Das Diktat der Mode hat vielleicht als einziges den Wechsel des politischen Systems überstanden. Selbstverständlich weiss Bojtár junior zwischen Wichtigem und Beiläufigem zu unterscheiden. Im Unterschied zu seinen Eltern hat er die Möglichkeit, seine Meinung in der Öffentlichkeit auszudrücken, ohne Massregelungen fürchten zu müssen. Daran hat sich die Generation der heute Vierzigjährigen rasch gewöhnt, und wahrscheinlich hätte sie erheblich Mühe, sich auch nur in einer gemässigten Diktatur zurecht zu finden.

Rudolf Stamm war von 1975 bis 1988 Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung für Osteuropa und Österreich, anschließend bis 1999 für Italien, dann bis zu seiner Pensionierung 2002 für die USA mit Sitz in Washington D.C. Lebte zuletzt in Trevignano nördlich von Rom und starb am 26. Januar 2010 in der Schweiz. 1985 erschienen seine in der NZZ erschienenen Reportagen aus Osteuropa in dem Band Alltag und Tradition in Osteuropa.

Tags:

Related Content

  • Invalid Anti-Migrant Referendum in Hungary

    Despite all the immoral and unlawful efforts of the government to influence the Hungarian voters, the majority of them did not cast votes, and made the referendum invalid. Disregarding this result, at the night of the referendum, Prime Minister Orbán announced the amendment of the constitution “in order to give a form to the will of the people.”
    Read more

  • Eastern Europe Is Both Dreading Brexit and Ready for It

    What seemed impossible even a year ago now seems fated. The European Union will probably be better run with Britain out, but it is unlikely to survive if the British next week decide to leave. “The Radetzky March” is particularly apt here because, though the focus after a Leave victory will be on Britain, the real disaster will befall Roth’s literary stamping grounds of Central and Eastern Europe. Indeed, in a very real way, the disintegration of Europe will be set off by Brexit, but it will take place far to the east.
    Read more

  • An Unruly Younger Generation? Student Protest and the Macedonian Crisis

    Student protest has been a regular occurrence in the Balkans in recent years. While the actions of students against austerity policies and budget cuts at Greek universities or the Gezi protests in Istanbul gained wider international notoriety, it was the western Balkan countries that provided for a model of student protest action that has been emulated throughout the region.
    Read more

  • Hungary’s Anti-European Immigration Laws

    Viktor Orbán, who has styled himself as the defender of Europe’s “Christian civilization” against an Islamic invasion, has encouraged other eastern European governments to follow his example in violating EU norms. If Hungarians ultimately opt for an illiberal democracy, as Prime Minister Viktor Orbán publicly advocated over a year ago, they must accept certain consequences. These include parting from the European Union and the wider community of liberal democracies.
    Read more

  • Central Europe and the Refugees

    West European elites carry the burden of a bad conscience with respect to people from the South. There is nothing of the sort in the East where people are unanimous in recalling their own suffering and their historical innocence, and in affirming that “we are not responsible for the miseries of the world.”
    Read more

  • Moscow’s Trojan Horse. In Europe’s Ideological War, Hungary Picks Putinism

    Late last month, in a speech in Transylvania, Hungarian Prime Minister Viktor Orban announced nothing less than his government’s break with liberal democracy. Orban’s words have made waves across the West, and his defenders have been busy insisting that he was only dismissing what he called “the liberal understanding of society”: in essence, ruthless capitalism and selfish individualism.
    Read more

  • Free and Unfair: The Hungarian Elections

    Hungary's parliamentary elections in April saw a 61% turnout, the lowest since 1998. The high abstention rate was a sign of disaffection with Hungarian politics: four-tenths of the electorate believed it was left without a genuine political choice.
    Read more

  • Der neue Kreisauer Kreis

    Gerhard Gnauck erzählt, wie eine Witwe aus dem Widerstand und ein DDR-Bürgerrechtler dem Gut des Feldmarschalls Moltke neues Leben einhauchten.
    Read more

  • Frivolous cohabitation.
    Preparing the soil for a Jobbik takeover?

    János Mátyás Kovács, a Hungarian economist, talks to Karolina Wigura about deep sources of Jobbik’s popularity and longue durée consequences of Victor Orban’s legal carpet bombing.
    Read more

  • The Hungarian Shock: Transition from Democracy?

    With all of its problems, Hungary after 1989 has been a success story, but now the success is challenged in ways that are very much unexpected.  From the happy story of the transition from dictatorship to democracy, there is a looming potential tragedy, a transition from democracy.  In the second part of 2010, we Hungarians …
    Read more

Tr@nsit Online Authors

  • Bradley F. Abrams

    History, Stanford University
    Read more

  • Thomas Ahbe

    Thomas Ahbe studierte Philosophie, Ökonomie und Soziologie. Seit 1998 wirkt er freischaffend als Sozialwissenschaftler und Publizist. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Diskurs- und Kulturgeschichte der deutschen Zweistaatlichkeit und der ostdeutschen Transformation sowie die Generationengeschichte der DDR und Ostdeutschlands.   Print

  • Karl Aiginger

    Karl Aiginger is Director of WIFO (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung), Professor of Economics and Coordinator of the project A new growth path for Europe within the 7th European Framework Program.   Print

  • Huercan Asli Aksoy

    Ph.D. candidate in Political Science, University of Tübingen
    Read more

  • Sorin Antohi

    Sorin Antohi is Professor of History at Central European University, Budapest.   Print

  • Timothy Garton Ash

    History, Oxford
    Read more

  • Roumen Avramov

    Program director for economic research at the Center for Liberal Strategies, Sofia
    Read more

  • Adam Baczko

    PhD Candidate in Political Science, EHESS, Paris
    Read more

  • Pavel Barsa

    Associate Professor of Political Science, Charles University Prague
    Read more

  • Rainer Bauböck

    Rainer Bauböck is professor of social and political theory at the European University Institute in Florence. In 2006 he was awarded the Latsis Prize of the European Science Foundation for his work on immigration and social cohesion in modern societies. Among his many publications are Immigration and Boundaries of Citizenship (1992), Transnational Citizenship: Membership and …
    Read more

  • Steven Beller

    Geschichte, Cambridge
    Read more

  • Naja Bentzen

    Freelance journalist, Wien
    Read more

  • Luiza Bialasiewicz

    Jean Monnet Professor of EU External Relations, University of Amsterdam
    Read more

  • Muriel Blaive

    Muriel Blaive ist seit 2012 Institutskoordinatorin des Ludwig Boltzmann Instituts für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit.   Print

  • Andras Bozoki

    Sociology, Budapest
    Read more

  • José Casanova

    Professor für Soziologie, New School for Social Research, New York
    Read more

  • Daniel Chirot

    Soziologie, Seattle
    Read more

  • Robert Cooper

    Robert Cooper ist britischer Diplomat und derzeit als Sonderberater des Europäischen Auswärtigen Dienstes (European External Action Service, EEAS) tätig. Er ist zudem Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations (ECFR).   Print

  • Peter Demetz

    Sterling Professor Emeritus of German and Comparative Literature, Yale University; Korrespondierendes Mitglied des IWM
    Read more

  • James Dodd

    Associate Professor of Philosophy, New School for Social Research, New York
    Read more

  • Martin Endreß

    Martin Endreß ist Professor für Soziologie an der Universität Trier.   Print

  • Mischa Gabowitsch

    Mischa Gabowitsch (gabowitsch.net) is a research fellow at the Einstein Forum in Potsdam. He is the author of Putin kaputt!? (Suhrkamp, 2013), a study of the 2011-13 Russian protests for fair elections, and maintains protestrussia.net, which collects academic resources for the study of protest in Russia.   Print

  • Charles Gati

    Charles Gati is Senior Acting Director of Russian and Eurasian Studies and Foreign Policy Institute Senior Fellow at the School of Advanced International Studies at the Johns Hopkins University, Washington, D.C.     Print

  • Dessy Gavrilova

    Dessy Gavrilova is the founding Director of The Red House – Center for Culture and Debate in Sofia, Bulgaria.     Print

  • Keith Gessen

    Keith Gessen is a freelance writer living in Cambridge, MA.   Print

  • Gerhard Gnauck

    Warsaw correspondent for Die Welt
    Read more

  • Katya Gorchinskaya

    Managing Editor for Investigative Programming, Radio Free Europe/Radio Liberty (REF/RL), Kyiv
    Read more

  • John Gray

    John Gray is Professor of European Thought at the London School of Economics.   Print

  • Rainer Gries

    Rainer Gries lehrt und forscht als Universitätsprofessor am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien sowie an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien. Zu seinen Forschungsschwerpuntken zählen u.a. die Gesellschaftsgeschichte Deutschlands und Österreichs im 20. Jahrhundert und die Geschichte des Konsums in Europa.   Print

  • Eva Hahn

    Geschichte
    Read more

  • Gábor Halmai

    Professor of Law, Department of European Studies; Eötvös Loránd University, Budapest
    Read more

  • Elemer Hankiss

    Professor für Politikwissenschaft, Eötvös Lorand Universität, Budapest; Korrespondierendes Mitglied des IWM
    Read more

  • Miklós Haraszti

    Miklós Haraszti is a writer, journalist, human rights advocate and university professor. He served the maximum of two terms as the OSCE Representative on Freedom of the Media from 2004 to 2010. Currently he is Adjunct Professor at the School of International and Public Affairs of Columbia Law School, New York. Haraszti studied philosophy and …
    Read more

  • Sabine Hark

    Sabine Hark forscht an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam, Professur für Frauenforschung.   Print

  • Annemieke Hendriks

    Freelance journalist, Berlin
    Read more

  • Charles Hirschman

    Charles Hirschman is Boeing International Professor at the Department of Sociology and the Daniel J. Evans School of Public Affairs, Washington University.     Print

  • Jennifer L. Hochschild

    Jennifer L. Hochschild is Professor of Government at the John F. Kennedy School of Government, and Professor of African and African-American Studies at the Faculty of Arts and Sciences, Harvard University.   Print

  • Yaroslav Hrytsak

    History, Central European University Budapest
    Read more

  • Richard Hyman

    Richard Hyman ist Professor für Politikwissenschaft an der London School of Economics.   Print

  • Vladislav Inozemtsev

    Professor of Economics at Higher School of Economics; Director, Centre for Post-Industrial Studies, Moscow
    Read more

  • Bruce P. Jackson

    Bruce P. Jackson is the founder and President of the Project on Transitional Democracies. The Project is a multi-year endeavour aimed at accelerating the pace of reform in post-1989 democracies and advancing the date for the integration of these democracies into the institutions of the Euro-Atlantic. Jackson has written extensively about the engagement of Russia …
    Read more

  • Tom Junes

    Visiting Researcher, Warsaw University, and Visiting Lecturer in Polish history, KULeuven, Belgium
    Read more

  • Alex J. Kay

    Alex J. Kay holds a PhD in History from the Humboldt University Berlin.   Print

  • Anatoly M. Khazanov

    Anatoly M. Khazanov ist Professor für Anthropologie an der University of Wisconsin, Madison.   Print

  • Cornelia Klinger

    Professor of Philosophy, University of Tübingen
    Read more

  • Gudrun-Axeli Knapp

    Professor of Social Sciences and Social Psychology, University of Hannover
    Read more

  • Jacek Kochanowicz

    Jacek Kochanowicz is Professor for Economic History at Warsaw University.       Print

  • Michal Kopecek

    International Relations, Charles University Prague
    Read more

  • János Kornai

    János Kornai is Prof. em. for Economics  at Harvard University and Permanent Fellow at the Collegium Budapest – Institute for Advanced Study. He is a member of the Hungarian Academy of Sciences and the Academia Europeae, and Foreign Member of the American, British, Bulgarian, Finnish, Russian and Swedish Academies. He has served as President of …
    Read more

  • Pavel Kouba

    Professor für Philosophie an der Karlsuniversität, Prag; Leiter des Zentrums für Phänomenologische Forschung an der Tschechischen Akademie der Wissenschaften
    Read more

  • János Mátyás Kovács

    IWM Permanent Fellow
    Lecturer, Department of Economics, Eötvös Lorand University, Budapest
    Read more

  • Ivan Krastev

    IWM Permanent Fellow
    Chair of the Board, Centre for Liberal Strategies, Sofia
    Read more

  • Yustyna Kravchuk

    PhD candidate in Film and Media Studies, National Academy of Sciences of Ukraine, Kyiv
    Read more

  • Jacek Kucharczyk

    Jacek Kucharczyk ist Head of Programs am Institute of Public Affairs in Warschau.   Print

  • Aleksander Kwasniewski

    Aleksander Kwasniewski war Präsident Polens. Seine Amtszeit verlief von 1995 bis 2005 über zwei Legislaturperioden.   Print

  • Mladen Lazic

    Professor of Sociology, University of Belgrade
    Read more

  • Claus Leggewie

    Professor für Politikwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Giessen
    Read more

  • André Liebich

    Honorary Professor of International History and Politics, Graduate Institute, Geneva
    Read more

  • Burkhard Liebsch

    Burkhard Liebsch ist Professor für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum.   Print

  • Michal Luczewski

    Ph.D. candidate in Sociology, Warsaw University
    Read more

  • Charles S. Maier

    Charles S. Maier ist Direktor des Center for European Studies, Harvard University.   Print

  • Andrey Makarychev

    Andrey Makarychev ist Professor und Research Fellow am Institut Osteuropäische Studien an der Freien Universität Berlin.   Print

  • Michał Maciej Matlak

    Ph.D. candidate, Department of Political and Social Sciences, European University Institute, Florence
    Read more

  • Erik Meyer

    Erik Meyer ist seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich ‘Erinnerungskulturen’ an der Justus-Liebig Universität Gießen.   Print

  • Krzysztof Michalski

    IWM Founding Rector
    Read more

  • Hans J. Misselwitz

    Hans-Jürgen Misselwitz ist ein deutscher SPD-Politiker und Gründungsmitglied des Instituts Solidarische Moderne.   Print

  • Alessandro Monsutti

    Alessandro Monsutti is an associate professor of anthropology and development sociology at the Graduate Institute of International and Development Studies in Geneva, as well as research associate at the Refugee Studies Centre at the University of Oxford. He worked as a consultant for several nongovernmental and international organizations, icnluding UNHCR. His book War and Migration: Social Networks …
    Read more

  • Jan-Werner Müller

    Professor of Politics, Princeton University

    Visiting Fellow
    (September 2016 – June 2017)
    Read more

  • Rainer Münz

    Professor für Bevölkerungswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin; Korrespondierendes Mitglied des IWM
    Read more

  • Sighard Neckel

    Professor of Sociology, Goethe-Universität, Frankfurt am Main
    Read more

  • Katherine Newman

    Katherine S. Newman is the James B. Knapp Dean of The Zanvyl Krieger School of Arts and Sciences. She is a widely published expert on poverty and the working poor who led major interdisciplinary initiatives at Princeton and Harvard universities.     Print

  • Pierre Nora

    Pierre Nora lehrt Geschichte an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris.   Print

  • Tereza Novotna

    Political Science, Boston University
    Read more

  • Ewald Nowotny

    Ewald Nowotny is Governor of the Austrian National Bank.   Print

  • Thomas Nowotny

    Thomas Nowotny teaches Political Science at the University of Vienna. He has been Austrian diplomat, private secretary to Austrian Chancellor Bruno Kreisky, senior political counselor to the European Bank for Reconstruction and Development, and consultant to the OECD.   Print

  • Vlad Odobescu

    Freelance journalist, Romanian Centre for Investigative Journalism, Bucharest
    Read more

  • Andrzej Paczkowski

    Professor für Geschichte, Institut für Politische Studien, Polnische Akademie der Wissenschaften, Warschau
    Read more

  • Emilia Palonen

    Politics, University of Essex
    Read more

  • Irina Papkova

    Irina Papkova is a Research Fellow of Georgetown University’s Berkley Center for Religion, Peace, and World Affairs. She spent five years teaching at the Department of International Relations and European Studies at Central European University, Budapest.   Print

  • Agnieszka Pasieka

    Ph.D. in Social Anthropology from the Martin Luther University, Halle/Saale
    Read more

  • Gleb Pavlovsky

    President, Center of Effective Policies; Member, Public Chamber of the Russian Federation; Editor-in-Chief, The Russian Journal (Moscow)
    Read more

  • György Péteri

    Professor of Contemporary European History, Norwegian University of Science and Technology, Trondheim
    Read more

  • Tanja Petrovic

    Tanja Petrovic works at the Scientific Research Center of the Slovenian Academy of Sciences and Arts, Ljubljana.   Print

  • David Petruccelli

    PhD candidate in History, Yale University
    Read more

  • Alexander von Plato

    Alexander von Plato ist ein deutscher Philosoph und Historiker. Er gründete das Instituts für Geschichte und Biographie an der Fernuniversität Hagen, das er bis 2007 leitete. Von 1996 bis 2000 war er Sekretär der International Oral History Association, von 2006 bis 2008 deren Vizepräsident. Er ist Mitherausgeber und Redakteur von BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral …
    Read more

  • Andrei Plesu

    Andrei Plesu ist Rektor des New Europe College, Bukarest. 1989- 1991 war er rumänischer Kulturminister und 1997- 1999 rumänischer Außenminister.   Print

  • Martin Pollack

    Martin Pollack, geb. 1944 in OÖ, studierte Slawistik und osteuropäische Geschichte. Er war von 1987 bis 1998 Redakteur des “Spiegel” in Warschau und Wien und lebt heute als Schriftsteller und literarischer Übersetzer in Wien und Bocksdorf im Südburgenland. 2011 erhielt er den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und 2012 den Stanislaw-Vincenz-Preis. Zuletzt erschien von ihm …
    Read more

  • Krzysztof Pomian

    Krzysztof Pomian is Professor of History at the Nicolaus Copernicus University (Toruń) and Academic Director of the Museum of Europe in Brussels.   Print

  • Romano Prodi

    Romano Prodi war von September 1999 bis November 2004 Präsident der Europäischen Kommission.   Print

  • Lipin Ram

    PhD candidate and teaching assistant in Anthropology and Sociology of Development, Graduate Institute, Geneva
    Read more

  • Mykola Riabchuk

    Senior Research Fellow, Institute of Political and Nationalities’ Studies, Academy of Sciences, Kyiv
    Read more

  • Edelbert Richter

    Edelbert Richter ist deutscher Theologe, Politiker und war Mitglied des Deutschen Bundestages.   Print

  • Paul Ricoeur

    Paul Ricoeur ist Philosoph und war Professor Emeritus an der University of Chicago und an der Sorbonne. Er war Mitglied der Académie Francaise und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des IWM. Er starb 2005.   Print

  • Michel Rocard

    Michel Rocard, former First Secretary of the French Socialist Party and a member of the European Parliament for 15 years, was Prime Minister of France from 1988 to 1991.   Print

  • Akos Rona-Tas

    Akos Rona-Tas is professor at the Sociology Department of the University of California, San Diego and a research associate at Met@risk, INRA, Paris. He is the author of the books Plastic Money: Constructing Markets for Credit Cards in Eight Postcommunist Countries (with Alya Guseva, 2014) and Surprise of the Small Transformation: Demise of Communism and …
    Read more

  • Lew Rubinstein

    Lew Rubinstein lebt als Poet und Essayist in Moskau. Nach dem Studium der Philologie war er als Bibliothekar tätig. Seit Ende der 1960er-Jahre verfasst er poetische Arbeiten, seit 1974 serielle Textzyklen als so genannte Kartotheken. Zusammen mit Andrej Monastyrskij, Dimitrij A. Prigov und Vladimir Sorokin gilt er als wichtigster Vertreter des Moskauer Konzeptualismus. Print

  • Jacques Rupnik

    Geschichte und Politikwissenschaft, Paris
    Read more

  • Claudia Šabi?

    Claudia Šabi? ist Politikwissenschaftlerin und Ethnologin. Seit 1998 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Print

  • Ranabir Samaddar

    Ranabir Samaddar is the Director of the Calcutta Research Group. His research focuses on migration and refugee studies, the theory and practices of dialogue, nationalism and post-colonial statehood in South Asia, and new regimes of technological restructuring and labour control. Among his many publications are Marginal Nation: Trans-border Migration from Bangladesh to India (1999), Politics of Dialogue: Living under …
    Read more

  • Paul Sanders

    Paul Sanders is a historian and management scholar. He is a full-time professor at Reims Management School in Reims, France. He has published across the disciplines of history, international relations and leadership.   Print

  • Karl Schlögel

    Karl Schlögel war Professor für Osteuropäische Geschichte zuerst an der Universität Konstanz, dann an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Nach seiner Emeritierung arbeitet er an einer Archäologie des Kommunismus und einer Geschichte des Wolgaraumes. Zurzeit ist er City of Vienna/IFK Fellow am IFK in Wien.     Print

  • Thomas Schmid

    Thomas Schmid is the publisher of the WELT Group, Berlin. He worked for various newspapers, among them as editor of the Frankfurter Allgemeine Zeitung and the Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. From 2006 to 2010 he was Editor-in-Chief of Die Welt.   Print

  • Margit Schratzenstaller

    Margit Schratzenstaller is senior researcher at the Austrian Institute of Economic Research (WIFO) and is currently coordinating (together with Karl Aiginger and Stefan Ederer) ‘WWW for Europe’, a 4-year research project within the 7th Framework Program funded by the European Commission.   Print

  • Dieter Segert

    Dieter Segert ist Professor für Transformationsprozesse in Mittel-, Südost- und Osteuropa am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Seit September 2007 ist er Mitglied des Vorstandes des IDM Wien, seit Juni 2008 Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.   Print

  • Victoriya Sereda

    Sociologie, Ivan-Franko-Universität, Lviv
    Read more

  • Michel Serres

    Michel Serres ist Philosoph und Mitglied der Académie Française.   Print

  • Marci Shore

    Associate Professor of History, Yale University
    Read more

  • Sławomir Sierakowski

    Director, Institute for Advanced Study, Warsaw; Founder, "Krytyka Polityczna" movement
    Read more

  • Sara Silverstein

    Ph.D. Candidate in Modern European and International History, Yale University
    Read more

  • Aleksander Smolar

    Political Science, Paris
    Read more

  • Timothy Snyder

    IWM Permanent Fellow
    Bird White Housum Professor of History, Yale University
    Read more

  • George Soros

    George Soros is a pioneer of the hedge-fund industry, investor and philanthropist, he is the author of many books, including Financial Turmoil in Europe and the United States: Essays (2012), The Soros Lectures: At the Central European University (2010), The Crash of 2008 and What it Means: The New Paradigm for Finance Markets (2009).   …
    Read more

  • Robert Spaemann

    Robert Spaemann ist Professor em. für Philosophie an der Universität München.   Print

  • Pawel Spiewak

    Associate Professor of Sociology, Department of Sociology and Philosophy, Warsaw University
    Read more

  • Wilfried Stadler

    Wilfried Stadler ist Unternehmensberater, Wirtschaftspublizist und Honorarprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bis 2009 war er Vorstandsvorsitzender einer österreichischen Spezialbank für Unternehmensfinanzierung.   Print

  • Rudolf Stamm

    Rudolf Stamm war von 1975 bis 1988 Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung für Osteuropa und Österreich, anschließend bis 1999 für Italien, dann bis zu seiner Pensionierung 2002 für die USA mit Sitz in Washington D.C. Er starb 2010 in der Schweiz. 1985 erscheinen seine NZZ-Reportagen aus Osteuropa in dem Band Alltag und Tradition in Osteuropa. …
    Read more

  • Paul Starr

    Paul Starr ist Professor für Soziologie an der Princeton University und Mitherausgeber von The American Prospect. Er ist Pulitzer-Preisträger.   Print

  • Martina Steer

    ÖAW APART Fellow (History)
    Read more

  • Kristina Stoeckl

    Research Director
    APART Fellow, Austrian Academy of Sciences; Department of Political Sciences, University of Vienna
    Read more

  • Roman Szporluk

    Roman Szporluk is Professor em. of Ukrainian History at Harvard and Professor em. of History at the University of Michigan. He is a foreign member of the National Academy of Sciences in Kiev, Ukraine. His research focuses on modern Ukrainian, Russian, and Polish history, and on Marxism and nationalism in Eastern Europe.   Print

  • Charles Taylor

    IWM Permanent Fellow
    Professor em. of Philosophy, McGill University, Montréal
    Read more

  • Maria Teteriuk

    PhD candidate in Mass Communications and senior lecturer in Media Studies, National University of 'Kyiv-Mohyla Academy', Ukraine
    Read more

  • Philipp Ther

    Junior Professor of Polish and Ukrainian Studies, Europa-Universität Frankfurt / Oder
    Read more

  • Maria Todorova

    Professor of History, University of Illinois at Urbana Champaign
    Read more

  • Balázs Trencsényi

    Balázs Trencsényi, Ph.D., is Associate Professor at the Department of History, CEU. His research focuses on the comparative history of political thought in East Central Europe and the history of historiography. He is co-director of Pasts, Inc., Center for Historical Studies at CEU and Associate Editor of the periodical East Central Europe (Brill). He was …
    Read more

  • Stefan Troebst

    .
    Read more

  • Marius Turda

    Lecturer in the Education Abroad Program, Eötvös Lorand University, Faculty of Humanities, Budapest
    Read more

  • Andreas Umland

    Andreas Umland ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Euro-Atlantische Kooperation Kiew sowie Herausgeber der Buchreihe Soviet and Post-Soviet Politics and Society, ibidem-Verlag Stuttgart. Print

  • Victoria Vasilenko

    Assistant Professor of Contemporary History and International Relations, Belgorod National Research University
    Read more

  • David G. Victor

    David G. Victor is a Professor at the School of International Relations and Pacific Studies at the University of California, San Diego, where he directs the Laboratory on International Law and Regulation.   Print

  • Harald Welzer

    Harald Welzer ist Forschungsprofessor für Sozialpsychologie an der Universität Witten/Herdecke und Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen.   Print

  • Karolina Wigura

    Adjunct of the History of Ideas, University of Warsaw; Co-Editor of Kultura Liberalna
    Read more

  • Volodymyr Yermolenko

    Volodymyr Yermolenko is a Ukrainian philosopher and essayist. He has a degree in Political Science from the EHESS, Paris, and teaches at Kyiv Mohyla Academy in Kyiv. He is the author of the book Narrator and Philosopher: Walter Benjamin and his time (2011, in Ukrainian). Print

  • Oksana Zabuzhko

    Free-lance writer, Kiev
    Read more

  • Tatiana Zhurzhenko

    Research Director, Russia in Global Dialogue / Ukraine in European Dialogue
    Read more