Der G’spritzte und die Geopolitik*

Die Geopolitik

Eine der traditionellen Neurosen der rumänischen Aussenpolitik könnte als „Syndrom der Nicht-Dazugehörigkeit” definiert werden. Recht schnell, nachdem ich in die Geheimnisse und Kulissen unseres Aussenministeriums vorgedrungen war, merkte ich, dass unsere Diplomaten in zwei Kategorien eingeteilt werden können: In jene, die zugeben, dass Rumänien zu Südost-Europa gehört, und in jene, die glauben, dass Rumänien ein Teil Mitteleuropas ist. Die „Balkanisierenden” geben sich mit dem autochthonen Pittoresken zufrieden, finden Gefallen daran, wollen ihren Spitznamen zum guten Namen machen und deuten an, dass unsere historische Aufgabe die eines „regionalen Leaders” ist. Die „europäische Idee” sei auf dem Balkan geboren worden, und die balkanische Idee habe in Bukarest den westlichen Schliff bekommen. Die anderen hingegen sind der Ansicht, dass es strategisch und patriotisch sei, sich mehr in Richtung Westen anzusiedeln. „Du bist nicht an dem Ort, wo Du bist, sondern dort, wohin Du strebst.” Dadurch wird die reale Geografie nur allzu relativ. Jedes Land kann sich lüstern an jedwelche denkbare und konvenable Parzelle des Globus träumen. Man kann in Weißrussland leben und sich australisch fühlen, man kann – nicht ohne jegliche Berechtigung übrigens – Ungar sein, sich aber, aufgrund der Sympathie zu Finnland, zum Baltiker erklären…

Wir sind aber nicht die einzigen, die von solch migratorischen Obsessionen heimgesucht werden. Auch die Mitteleuropäer ziehen es manchmal vor, sich der Ambiguität ihrer räumlichen Positionierung zu entziehen („im Osten Deutschlands und im Westen Russlands”) und sich ganz einfach als Westeuropäer zu bezeichnen. (Ich erinnere mich an einen Kommentar von György Konrad zu jenem unermüdlichen „Drang nach Westen”: Es gebe eine einzige wirklich überzeugende Demarkationslinie zwischen Osteuropa – sei es nun Mittel- oder Südosteuropa – und Westeuropa: die Stilistik der Klos. Das sei vorerst die wahre „Frontlinie”, die große Zäsur, der olfaktive Vorhang, der uns trenne.) Aus einer Entfernung, die die Perspektiven verschiebt, haben die Amerikaner diese Angelegenheit bürokratisch gelöst: Im State Department vereinigte die Unterabteilung, welche für das Europa der ehemals kommunistischen Länder zuständig ist, alles unter der Bezeichnung „Mitteleuropa”. Seit jenem Augenblick ist es politically incorrect über ein Osteuropa zu sprechen. Die Positionierung im Osten ist eine Art Pech, eine geografische Beleidigung, es schickt sich nicht, sie zu erwähnen.

Also – wo liegt Rumänien? Im Westen, oder zumindest in Mitteleuropa – so wie Temeswar/Timisoara oder Hermannstadt/Sibiu dies anzudeuten zu scheinen? Oder im vor-russischen Osten, wie Dorohoi dies unter Beweis zu stellen mag? Oder gar im balkanischen Süden, wie durch Medgidia oder Calafat? Klar ist, dass man sich bei einem Spaziergang durch Schäßburg/Sighisoara oder durch Kronstadt/Brasov nicht als Bulgare oder Türke fühlen kann, so wie es ebenfalls eindeutig ist, dass man weder in Urziceni, noch in Tulcea oder im Bukarester Obor sich als Wiener fühlen kann. Wir sind, Gott stehe uns bei, aller und niemandes Kind! Wir sind vom Schicksal gezeichnet, mon cher, wir sind Waisen, doch wunderbar heroisch. Kanonenfutter. An den Grenzen der Christenheit, um das mal so zu formulieren… E. M. Cioran klagte nicht von ungefähr nach dem Erdbeben 1977: „Nous sommes mal placés!”. Ungetröstet darben und überleben wir in der Küche der Geschichte, als ein Haufen appetitlicher und verlockender Rohstoffe und Zutaten, die es versäumen, ein Gericht zu werden. Viel zu vielfältig und verschieden, um assimiliert zu werden, wollen wir uns würdevoll und lukrativ und effektvoll integrieren, doch wissen wir nicht, wo zu beginnen. Integrieren wir Klausenburg/Cluj in die Bukowina oder Suceava in Siebenbürgen? Sollen wir uns in Richtung Mitteleuropa bewegen? Das lassen die dort nicht zu. Bleiben wir unter den „Balkanesen”? Das wollen wir nicht. Wir liegen schließlich und endlich und immerhin im Norden. Wir blicken auf „das Pulverfass” von den borealen Eisklippen hinab – im schlechtesten Fall sind wir immer noch ein Skandinavien des Balkans.

Das Syndrom der Nicht-Zugehörigkeit, von dem ich hier spreche, birgt einen einzigen Vorteil: Es kann alle Fehlschläge und Misserfolge, Pleiten und Schlappen entschuldigen. Wenn’s nicht funktioniert, ist eben die geografische Lage Schuld. Im Klosterleben gilt als eines der häufigsten Krisensymptome die Schuldbarmachung der Mönchszelle. Die vom Dämon in Versuchung geführte strebende arme Seele glaubt, sie komme nur schwer voran oder unterliege der Versuchung, einzig und allein weil sie eine schlechte Zelle habe. Und dass sich alles von selber lösen würde, wenn sie in eine andere Zelle ziehen könnte. Genau so glauben auch wir manchmal, dass wir allein wegens des Balkans Schwierigkeiten haben und dass die Heilung all unserer Fehler und Gebrechen automatisch erfolgen würde, sofern wir nur heimlich und verstohlen in den Westen ziehen könnten. In Wirklichkeit aber ist nicht das Verlassen der Mönchszelle die Lösung, sondern der erbarmungslose Griff zum Besen.

Der G’spritzte

Die Mythologie Mitteleuropas ist für Rumänien in vielen Hinsichten eine zusätzliche Quelle der Frustration. Da aus Westeuropa zumindest zeitweilig ferngehalten, entdecken wir, siehe, ein neues Gebiet der Ausschließung. Viele Autoren, die sich analytisch und weitschweifig über das Konzept „Mitteleuropa” auslassen, vergessen, uns auf die Landkarte ihrer Beschäftigung einzutragen. Man spricht über Ungarn, Polen und Tschechien, die eine Art hochfeinen Klub bilden („die Visegrad-Gruppe”), und nur einige dieser Autoren rechnen das walachische Territorium demselben Gebiet zu.

Man könnte fast sagen, dass wir eher ein Mittelding zwischen Zentraleuropa und dem balkanischen Europa sind. Unsere Berufung wären folglich die Zwischenräume, das Intervall, der Reiz der Unbestimmtheit. Wir haben genügend mitteleuropäische Substanz, um nostalgisch der Faszination des kaiserlichen Kakaniens zu erliegen, doch nicht ausreichend davon, um uns innerhalb seiner Grenzen heimisch zu fühlen.

Und trotzdem gibt es etwas, das uns eindeutig und, meiner Meinung nach, irreversibel mit dem Zielobjekt unserer nahezu irrationalen Faszination verbindet. Etwas, was nicht angefochten werden kann, uns ins Blut eingegangen ist und uns sogar zu manchen Auszeichnungen verhelfen könnte. Es geht um ein Getränk, oder eher um eine Trinkweise, die irgendwo in Österreich erfunden wurde und überraschenderweise nicht so sehr in Siebenbürgen als in den balkanischen Fürstentümern außerhalb des Karpatenbogens bemerkenswerte und unbestechliche Diener gefunden hat. Es handelt sich um den G’spritzten, um die pikante Dosierung und Mischung von Wein und kohlensäurehaltigem Wasser (Sodawasser in den klassischen Periode, Mineralwasser in der neueren Zeit), der die einheimischen Tische trotz dogmatischer abendländischer Proteste in Überfülle beherrscht.

Der G’spritzte ist der Ur-Geist von Fest und Feiern, das absolute Verdünnungsmittel des Kneipen-Spleens; in der Dreihaftigkeit seines Wesens – Wein-Wasser-Luft – schlummert eine wahre „Weltanschauung”. Es gibt nichts Mitteleuropäischeres als die durchsichtige und durchscheinende Vitalität dieses Gemisches. Schließlich ist Mitteleuropa die Krönung der gemischten Verhältnisse, die Euphorie des Gemisches: multi-national, multi-kulturell, Schnittstelle von Paradies und Apokalypse, Quelle, aber auch Opfer der beiden Weltkriege, es ist heiter und melancholisch, bürgerlich und absurd. Mitteleuropa ist der G’spritzte Europas, sein geselliger „Weinkühler”. Als verstärktes Wasser und verdünnter Alkohol ist der G’spritzte die „coincidentia oppositorum”, die „Aufhebung der irdischen Widersprüche” in der Boulevard-Variante.

Genauso ist auch Mitteleuropa das gutmütige Zusammenleben der Kontraste, der Ort aller Versöhnungen, der Ort der Mehrdeutigkeiten und des Kompromisses. Nirgendwo sind verschiedenartige und in der Regel getrennte Welten bereitwilliger als hier, sich zu verständigen und zu vertragen. Der männliche Wein löst sich in der ausgesprochenen Weiblichkeit des Wassers auf, der alkoholische Eigensinn lässt sich von der Umgänglichkeit und Geselligkeit des Wassers erziehen. Das Wasser wird zum gastfreundlichen Körper eines glühenden Geistes. Der G’Spritzte ist die kleinere Replik einer Metaphysik der Fleischwerdung, er ist verleiblichter Wein, an die irdischen Grenzen angepasste Extase… Doch er ist nicht nur ein perfekter „Körper” des Gemisches, der gebändigten und gezähmten Gegensätze. Der G’spritzte ist gleichzeitig auch ein Symbol der „Goldenen Mitte”, des „Mittelwegs”. György Konrad sprach in den achziger Jahren von einem wahren „Tao” Mitteleuropas: ein Gebiet in optimaler Lage (der guten „Disposition) zwischen West und Ost, zwischen Ernsthaftigkeit und Witz. Auf der einen Seite der Wein, auf der anderen das Wasser, mit der Bemerkung, dass auch das Wasser „begeisternd” und entflammend sein kann, wie der slawische „Wodka”, das gallische „eau de vie” oder die verschiedenen „Wässer”, die im Deutschen Fruchtschnäpse bezeichnen (Kirschwasser, Pflaumenwasser u.a.).

Der G’spritzte ist in erheblichem Maße von der Qualität des Sodawassers abhängig, so wie das Bier von der Qualität des Wassers. Übrigens: Das Luftblasen-Geflüster des G’Spritzten erinnert an die Kohlensäure im Bier. Man könnte geneigt sein zu behaupten, der G’spritzte sei ein Ergebnis des abenteuerlichen Versuchs, den Wein dem Bier näherzubringen, dem winzerischen Ernst ein wenig Gärungs-„Witz” zu verleihen. (Bislang wurde dem kulturellen Konflikt zwischen südländischem Wein und nordischem Bier nur ungenügend Beachtung geschenkt, zu dem im Vergleich die Huntington’schen Abschweifungen über den Zusammenprall der Zivilisationen unbedeutende Abstraktionen für Erstklässler sind).

Nun gut, der G’spritzte versucht, zwischen Bier und Wein, zwischen Barock und Klassik zu vermitteln, genau so wie Mitteleuropa zwischen den abendländischen und den orientalischen Radikalismen zu vermitteln versucht. Eine wesentliche Tugend – die Quintessenz überhaupt – des G’spritzten ist seine „stechende” Zungenfertigkeit. Im G’spritzten beginnen Wein und Wasser zu tönen und klingen, sie rollen das R und machen den Eindruck, als würden sie lästern, klatschen und tratschen. Der Rülpser, der sich zwangsläufig den Trinksprüchen anschließt, ist eine Parabel der Euphorie, des Übermuts und der schwankenden Unbekümmertheit… Säure kann schwülstig und hochtrabend, aber auch Auslöser von Ironie sein. Wein ist predigend und nörglerisch, der G’spritzte lebhaft und sarkastisch, während Bier sanft und volkstümlich zwischen Massen-Fröhlichkeit und einsilbiger Gutmütigkeit schwankt. Ohne den spritzigen Ulk des G’spritzten wäre der Bukarester undenkbar. Der Bukarester ist kein Balkanese. Der Bukarester ist Mitteleuropäer. „Bukarester par excellence”? Mumpitz! Der Bukarester ist reinblütiger Wiener.

Niemand trinkt, ohne den mehr oder minder unschuldigen Wunsch, den Rausch, das kleine Delirium zu erreichen. Wenn man zu den harten, schroffen Schnäpsen greift, läuft man Gefahr, Ergebnis und Ziel zu schnell und ohne die Wollust und Wonne der Akkumulation zu erreichen. Jene Trunkenheit, die gnadenlos hart zuschlägt und die Lichter auslöscht, ist rudimentär. Der Trinker will nicht nur effizient trinken, er will viel trinken. Und aus eben dieser Sicht ist der G’spritzte unbezahlbar. Er bietet dem durststillenden Vorgang unbestimmte Perspektiven, erlaubt Langstreckenläufe, in „Kilometern” messbare Leistungen. So wie die Liebeslyrik des Sufismus zieht auch der G’spritzte die Erwartung dem Vollziehen vor.

Der G’spritzte-Trinker ist ein Experte im Verschieben. Genau so wie der Mitteleuropäer. Sein Schicksal wird durch die Fertigkeit des Verzögerns bestimmt, des Sich-Verlierens in langwierigen Verhandlungen, im Abschweifen und Ausweichen. Alles kann verschoben werden: der Rausch, die Entscheidung, das Glück, die Geschichte… Und wenn diese Philosophie tatsächlich typisch für Mitteleuropa ist, kann jemand anzweifeln, dass wird demselben Raum angehören? Selbstverständlich nicht. Für uns ist folglich der G’spritzte nicht einfach irgendeine Laune, eine zufällige Ernährungs-Gewohnheit. Der G’spritzte ist für uns eine geopolitische Chance, einer der schnellsten Wege, vielleicht sogar der einzige Weg nach Europa.

Ins Deutsche übertragen von Malte Kessler


* Der Beitrag geht auf einen Vortrag für den Workshop “Recomposing Eastern Europe? Inner Frontiers: Real and Imagined” zurück, den das New Europe College und das Institut für die Wissenschaften vom Menschen im Oktober 2000 mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung in Bukarest organisiert haben.

Copyright © 2002 by the author & Transit – Europäische Revue. All rights reserved. This work may be used, with this header included, for noncommercial purposes. No copies of this work may be distributed electronically, in whole or in part, without written permission from Transit.
Tr@nsit online, Nr. 21/2002

Andrei Plesu ist Rektor des New Europe College, Bukarest; 1989-91 war er rumänischer Kulturminister und 1997-99 Außenminister

Tags:

Related Content

Tr@nsit Online Authors

  • Bradley F. Abrams

    History, Stanford University
    Read more

  • Thomas Ahbe

    Thomas Ahbe studierte Philosophie, Ökonomie und Soziologie. Seit 1998 wirkt er freischaffend als Sozialwissenschaftler und Publizist. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Diskurs- und Kulturgeschichte der deutschen Zweistaatlichkeit und der ostdeutschen Transformation sowie die Generationengeschichte der DDR und Ostdeutschlands.   Print

  • Karl Aiginger

    Karl Aiginger is Director of WIFO (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung), Professor of Economics and Coordinator of the project A new growth path for Europe within the 7th European Framework Program.   Print

  • Huercan Asli Aksoy

    Ph.D. candidate in Political Science, University of Tübingen
    Read more

  • Sorin Antohi

    Sorin Antohi is Professor of History at Central European University, Budapest.   Print

  • Timothy Garton Ash

    History, Oxford
    Read more

  • Roumen Avramov

    Program director for economic research at the Center for Liberal Strategies, Sofia
    Read more

  • Adam Baczko

    PhD Candidate in Political Science, EHESS, Paris
    Read more

  • Pavel Barsa

    Associate Professor of Political Science, Charles University Prague
    Read more

  • Rainer Bauböck

    Rainer Bauböck is professor of social and political theory at the European University Institute in Florence. In 2006 he was awarded the Latsis Prize of the European Science Foundation for his work on immigration and social cohesion in modern societies. Among his many publications are Immigration and Boundaries of Citizenship (1992), Transnational Citizenship: Membership and …
    Read more

  • Steven Beller

    Geschichte, Cambridge
    Read more

  • Naja Bentzen

    Freelance journalist, Wien
    Read more

  • Luiza Bialasiewicz

    Jean Monnet Professor of EU External Relations, University of Amsterdam
    Read more

  • Muriel Blaive

    Muriel Blaive ist seit 2012 Institutskoordinatorin des Ludwig Boltzmann Instituts für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit.   Print

  • Andras Bozoki

    Sociology, Budapest
    Read more

  • José Casanova

    Professor für Soziologie, New School for Social Research, New York
    Read more

  • Daniel Chirot

    Soziologie, Seattle
    Read more

  • Robert Cooper

    Robert Cooper ist britischer Diplomat und derzeit als Sonderberater des Europäischen Auswärtigen Dienstes (European External Action Service, EEAS) tätig. Er ist zudem Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations (ECFR).   Print

  • Peter Demetz

    Sterling Professor Emeritus of German and Comparative Literature, Yale University; Korrespondierendes Mitglied des IWM
    Read more

  • James Dodd

    Associate Professor of Philosophy, New School for Social Research, New York
    Read more

  • Martin Endreß

    Martin Endreß ist Professor für Soziologie an der Universität Trier.   Print

  • Mischa Gabowitsch

    Mischa Gabowitsch (gabowitsch.net) is a research fellow at the Einstein Forum in Potsdam. He is the author of Putin kaputt!? (Suhrkamp, 2013), a study of the 2011-13 Russian protests for fair elections, and maintains protestrussia.net, which collects academic resources for the study of protest in Russia.   Print

  • Charles Gati

    Charles Gati is Senior Acting Director of Russian and Eurasian Studies and Foreign Policy Institute Senior Fellow at the School of Advanced International Studies at the Johns Hopkins University, Washington, D.C.     Print

  • Dessy Gavrilova

    Dessy Gavrilova is the founding Director of The Red House – Center for Culture and Debate in Sofia, Bulgaria.     Print

  • Keith Gessen

    Keith Gessen is a freelance writer living in Cambridge, MA.   Print

  • Gerhard Gnauck

    Warsaw correspondent for Die Welt
    Read more

  • Katya Gorchinskaya

    Managing Editor for Investigative Programming, Radio Free Europe/Radio Liberty (REF/RL), Kyiv
    Read more

  • John Gray

    John Gray is Professor of European Thought at the London School of Economics.   Print

  • Rainer Gries

    Rainer Gries lehrt und forscht als Universitätsprofessor am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien sowie an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien. Zu seinen Forschungsschwerpuntken zählen u.a. die Gesellschaftsgeschichte Deutschlands und Österreichs im 20. Jahrhundert und die Geschichte des Konsums in Europa.   Print

  • Eva Hahn

    Geschichte
    Read more

  • Gábor Halmai

    Professor of Law, Department of European Studies; Eötvös Loránd University, Budapest
    Read more

  • Elemer Hankiss

    Professor für Politikwissenschaft, Eötvös Lorand Universität, Budapest; Korrespondierendes Mitglied des IWM
    Read more

  • Miklós Haraszti

    Miklós Haraszti is a writer, journalist, human rights advocate and university professor. He served the maximum of two terms as the OSCE Representative on Freedom of the Media from 2004 to 2010. Currently he is Adjunct Professor at the School of International and Public Affairs of Columbia Law School, New York. Haraszti studied philosophy and …
    Read more

  • Sabine Hark

    Sabine Hark forscht an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam, Professur für Frauenforschung.   Print

  • Annemieke Hendriks

    Freelance journalist, Berlin
    Read more

  • Charles Hirschman

    Charles Hirschman is Boeing International Professor at the Department of Sociology and the Daniel J. Evans School of Public Affairs, Washington University.     Print

  • Jennifer L. Hochschild

    Jennifer L. Hochschild is Professor of Government at the John F. Kennedy School of Government, and Professor of African and African-American Studies at the Faculty of Arts and Sciences, Harvard University.   Print

  • Yaroslav Hrytsak

    History, Central European University Budapest
    Read more

  • Richard Hyman

    Richard Hyman ist Professor für Politikwissenschaft an der London School of Economics.   Print

  • Vladislav Inozemtsev

    Professor of Economics at Higher School of Economics; Director, Centre for Post-Industrial Studies, Moscow
    Read more

  • Bruce P. Jackson

    Bruce P. Jackson is the founder and President of the Project on Transitional Democracies. The Project is a multi-year endeavour aimed at accelerating the pace of reform in post-1989 democracies and advancing the date for the integration of these democracies into the institutions of the Euro-Atlantic. Jackson has written extensively about the engagement of Russia …
    Read more

  • Tom Junes

    Visiting Researcher, Warsaw University, and Visiting Lecturer in Polish history, KULeuven, Belgium
    Read more

  • Alex J. Kay

    Alex J. Kay holds a PhD in History from the Humboldt University Berlin.   Print

  • Anatoly M. Khazanov

    Anatoly M. Khazanov ist Professor für Anthropologie an der University of Wisconsin, Madison.   Print

  • Cornelia Klinger

    Professor of Philosophy, University of Tübingen
    Read more

  • Gudrun-Axeli Knapp

    Professor of Social Sciences and Social Psychology, University of Hannover
    Read more

  • Jacek Kochanowicz

    Jacek Kochanowicz is Professor for Economic History at Warsaw University.       Print

  • Michal Kopecek

    International Relations, Charles University Prague
    Read more

  • János Kornai

    János Kornai is Prof. em. for Economics  at Harvard University and Permanent Fellow at the Collegium Budapest – Institute for Advanced Study. He is a member of the Hungarian Academy of Sciences and the Academia Europeae, and Foreign Member of the American, British, Bulgarian, Finnish, Russian and Swedish Academies. He has served as President of …
    Read more

  • Pavel Kouba

    Professor für Philosophie an der Karlsuniversität, Prag; Leiter des Zentrums für Phänomenologische Forschung an der Tschechischen Akademie der Wissenschaften
    Read more

  • János Mátyás Kovács

    IWM Permanent Fellow
    Lecturer, Department of Economics, Eötvös Lorand University, Budapest
    Read more

  • Ivan Krastev

    IWM Permanent Fellow
    Chair of the Board, Centre for Liberal Strategies, Sofia
    Read more

  • Yustyna Kravchuk

    PhD candidate in Film and Media Studies, National Academy of Sciences of Ukraine, Kyiv
    Read more

  • Jacek Kucharczyk

    Jacek Kucharczyk ist Head of Programs am Institute of Public Affairs in Warschau.   Print

  • Aleksander Kwasniewski

    Aleksander Kwasniewski war Präsident Polens. Seine Amtszeit verlief von 1995 bis 2005 über zwei Legislaturperioden.   Print

  • Mladen Lazic

    Professor of Sociology, University of Belgrade
    Read more

  • Claus Leggewie

    Professor für Politikwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Giessen
    Read more

  • André Liebich

    Honorary Professor of International History and Politics, Graduate Institute, Geneva
    Read more

  • Burkhard Liebsch

    Burkhard Liebsch ist Professor für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum.   Print

  • Michal Luczewski

    Ph.D. candidate in Sociology, Warsaw University
    Read more

  • Charles S. Maier

    Charles S. Maier ist Direktor des Center for European Studies, Harvard University.   Print

  • Andrey Makarychev

    Andrey Makarychev ist Professor und Research Fellow am Institut Osteuropäische Studien an der Freien Universität Berlin.   Print

  • Michał Maciej Matlak

    Ph.D. candidate, Department of Political and Social Sciences, European University Institute, Florence
    Read more

  • Erik Meyer

    Erik Meyer ist seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich ‘Erinnerungskulturen’ an der Justus-Liebig Universität Gießen.   Print

  • Krzysztof Michalski

    IWM Founding Rector
    Read more

  • Hans J. Misselwitz

    Hans-Jürgen Misselwitz ist ein deutscher SPD-Politiker und Gründungsmitglied des Instituts Solidarische Moderne.   Print

  • Alessandro Monsutti

    Alessandro Monsutti is an associate professor of anthropology and development sociology at the Graduate Institute of International and Development Studies in Geneva, as well as research associate at the Refugee Studies Centre at the University of Oxford. He worked as a consultant for several nongovernmental and international organizations, icnluding UNHCR. His book War and Migration: Social Networks …
    Read more

  • Jan-Werner Müller

    Professor of Politics, Princeton University

    Visiting Fellow
    (September 2016 – June 2017)
    Read more

  • Rainer Münz

    Professor für Bevölkerungswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin; Korrespondierendes Mitglied des IWM
    Read more

  • Sighard Neckel

    Professor of Sociology, Goethe-Universität, Frankfurt am Main
    Read more

  • Katherine Newman

    Katherine S. Newman is the James B. Knapp Dean of The Zanvyl Krieger School of Arts and Sciences. She is a widely published expert on poverty and the working poor who led major interdisciplinary initiatives at Princeton and Harvard universities.     Print

  • Pierre Nora

    Pierre Nora lehrt Geschichte an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris.   Print

  • Tereza Novotna

    Political Science, Boston University
    Read more

  • Ewald Nowotny

    Ewald Nowotny is Governor of the Austrian National Bank.   Print

  • Thomas Nowotny

    Thomas Nowotny teaches Political Science at the University of Vienna. He has been Austrian diplomat, private secretary to Austrian Chancellor Bruno Kreisky, senior political counselor to the European Bank for Reconstruction and Development, and consultant to the OECD.   Print

  • Vlad Odobescu

    Freelance journalist, Romanian Centre for Investigative Journalism, Bucharest
    Read more

  • Andrzej Paczkowski

    Professor für Geschichte, Institut für Politische Studien, Polnische Akademie der Wissenschaften, Warschau
    Read more

  • Emilia Palonen

    Politics, University of Essex
    Read more

  • Irina Papkova

    Irina Papkova is a Research Fellow of Georgetown University’s Berkley Center for Religion, Peace, and World Affairs. She spent five years teaching at the Department of International Relations and European Studies at Central European University, Budapest.   Print

  • Agnieszka Pasieka

    Ph.D. in Social Anthropology from the Martin Luther University, Halle/Saale
    Read more

  • Gleb Pavlovsky

    President, Center of Effective Policies; Member, Public Chamber of the Russian Federation; Editor-in-Chief, The Russian Journal (Moscow)
    Read more

  • György Péteri

    Professor of Contemporary European History, Norwegian University of Science and Technology, Trondheim
    Read more

  • Tanja Petrovic

    Tanja Petrovic works at the Scientific Research Center of the Slovenian Academy of Sciences and Arts, Ljubljana.   Print

  • David Petruccelli

    PhD candidate in History, Yale University
    Read more

  • Alexander von Plato

    Alexander von Plato ist ein deutscher Philosoph und Historiker. Er gründete das Instituts für Geschichte und Biographie an der Fernuniversität Hagen, das er bis 2007 leitete. Von 1996 bis 2000 war er Sekretär der International Oral History Association, von 2006 bis 2008 deren Vizepräsident. Er ist Mitherausgeber und Redakteur von BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral …
    Read more

  • Andrei Plesu

    Andrei Plesu ist Rektor des New Europe College, Bukarest. 1989- 1991 war er rumänischer Kulturminister und 1997- 1999 rumänischer Außenminister.   Print

  • Martin Pollack

    Martin Pollack, geb. 1944 in OÖ, studierte Slawistik und osteuropäische Geschichte. Er war von 1987 bis 1998 Redakteur des “Spiegel” in Warschau und Wien und lebt heute als Schriftsteller und literarischer Übersetzer in Wien und Bocksdorf im Südburgenland. 2011 erhielt er den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und 2012 den Stanislaw-Vincenz-Preis. Zuletzt erschien von ihm …
    Read more

  • Krzysztof Pomian

    Krzysztof Pomian is Professor of History at the Nicolaus Copernicus University (Toruń) and Academic Director of the Museum of Europe in Brussels.   Print

  • Romano Prodi

    Romano Prodi war von September 1999 bis November 2004 Präsident der Europäischen Kommission.   Print

  • Lipin Ram

    PhD candidate and teaching assistant in Anthropology and Sociology of Development, Graduate Institute, Geneva
    Read more

  • Mykola Riabchuk

    Senior Research Fellow, Institute of Political and Nationalities’ Studies, Academy of Sciences, Kyiv
    Read more

  • Edelbert Richter

    Edelbert Richter ist deutscher Theologe, Politiker und war Mitglied des Deutschen Bundestages.   Print

  • Paul Ricoeur

    Paul Ricoeur ist Philosoph und war Professor Emeritus an der University of Chicago und an der Sorbonne. Er war Mitglied der Académie Francaise und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des IWM. Er starb 2005.   Print

  • Michel Rocard

    Michel Rocard, former First Secretary of the French Socialist Party and a member of the European Parliament for 15 years, was Prime Minister of France from 1988 to 1991.   Print

  • Akos Rona-Tas

    Akos Rona-Tas is professor at the Sociology Department of the University of California, San Diego and a research associate at Met@risk, INRA, Paris. He is the author of the books Plastic Money: Constructing Markets for Credit Cards in Eight Postcommunist Countries (with Alya Guseva, 2014) and Surprise of the Small Transformation: Demise of Communism and …
    Read more

  • Lew Rubinstein

    Lew Rubinstein lebt als Poet und Essayist in Moskau. Nach dem Studium der Philologie war er als Bibliothekar tätig. Seit Ende der 1960er-Jahre verfasst er poetische Arbeiten, seit 1974 serielle Textzyklen als so genannte Kartotheken. Zusammen mit Andrej Monastyrskij, Dimitrij A. Prigov und Vladimir Sorokin gilt er als wichtigster Vertreter des Moskauer Konzeptualismus. Print

  • Jacques Rupnik

    Geschichte und Politikwissenschaft, Paris
    Read more

  • Claudia Šabi?

    Claudia Šabi? ist Politikwissenschaftlerin und Ethnologin. Seit 1998 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Print

  • Ranabir Samaddar

    Ranabir Samaddar is the Director of the Calcutta Research Group. His research focuses on migration and refugee studies, the theory and practices of dialogue, nationalism and post-colonial statehood in South Asia, and new regimes of technological restructuring and labour control. Among his many publications are Marginal Nation: Trans-border Migration from Bangladesh to India (1999), Politics of Dialogue: Living under …
    Read more

  • Paul Sanders

    Paul Sanders is a historian and management scholar. He is a full-time professor at Reims Management School in Reims, France. He has published across the disciplines of history, international relations and leadership.   Print

  • Karl Schlögel

    Karl Schlögel war Professor für Osteuropäische Geschichte zuerst an der Universität Konstanz, dann an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Nach seiner Emeritierung arbeitet er an einer Archäologie des Kommunismus und einer Geschichte des Wolgaraumes. Zurzeit ist er City of Vienna/IFK Fellow am IFK in Wien.     Print

  • Thomas Schmid

    Thomas Schmid is the publisher of the WELT Group, Berlin. He worked for various newspapers, among them as editor of the Frankfurter Allgemeine Zeitung and the Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. From 2006 to 2010 he was Editor-in-Chief of Die Welt.   Print

  • Margit Schratzenstaller

    Margit Schratzenstaller is senior researcher at the Austrian Institute of Economic Research (WIFO) and is currently coordinating (together with Karl Aiginger and Stefan Ederer) ‘WWW for Europe’, a 4-year research project within the 7th Framework Program funded by the European Commission.   Print

  • Dieter Segert

    Dieter Segert ist Professor für Transformationsprozesse in Mittel-, Südost- und Osteuropa am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Seit September 2007 ist er Mitglied des Vorstandes des IDM Wien, seit Juni 2008 Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.   Print

  • Victoriya Sereda

    Sociologie, Ivan-Franko-Universität, Lviv
    Read more

  • Michel Serres

    Michel Serres ist Philosoph und Mitglied der Académie Française.   Print

  • Marci Shore

    Associate Professor of History, Yale University
    Read more

  • Sławomir Sierakowski

    Director, Institute for Advanced Study, Warsaw; Founder, "Krytyka Polityczna" movement
    Read more

  • Sara Silverstein

    Ph.D. Candidate in Modern European and International History, Yale University
    Read more

  • Aleksander Smolar

    Political Science, Paris
    Read more

  • Timothy Snyder

    IWM Permanent Fellow
    Bird White Housum Professor of History, Yale University
    Read more

  • George Soros

    George Soros is a pioneer of the hedge-fund industry, investor and philanthropist, he is the author of many books, including Financial Turmoil in Europe and the United States: Essays (2012), The Soros Lectures: At the Central European University (2010), The Crash of 2008 and What it Means: The New Paradigm for Finance Markets (2009).   …
    Read more

  • Robert Spaemann

    Robert Spaemann ist Professor em. für Philosophie an der Universität München.   Print

  • Pawel Spiewak

    Associate Professor of Sociology, Department of Sociology and Philosophy, Warsaw University
    Read more

  • Wilfried Stadler

    Wilfried Stadler ist Unternehmensberater, Wirtschaftspublizist und Honorarprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bis 2009 war er Vorstandsvorsitzender einer österreichischen Spezialbank für Unternehmensfinanzierung.   Print

  • Rudolf Stamm

    Rudolf Stamm war von 1975 bis 1988 Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung für Osteuropa und Österreich, anschließend bis 1999 für Italien, dann bis zu seiner Pensionierung 2002 für die USA mit Sitz in Washington D.C. Er starb 2010 in der Schweiz. 1985 erscheinen seine NZZ-Reportagen aus Osteuropa in dem Band Alltag und Tradition in Osteuropa. …
    Read more

  • Paul Starr

    Paul Starr ist Professor für Soziologie an der Princeton University und Mitherausgeber von The American Prospect. Er ist Pulitzer-Preisträger.   Print

  • Martina Steer

    ÖAW APART Fellow (History)
    Read more

  • Kristina Stoeckl

    Research Director
    APART Fellow, Austrian Academy of Sciences; Department of Political Sciences, University of Vienna
    Read more

  • Roman Szporluk

    Roman Szporluk is Professor em. of Ukrainian History at Harvard and Professor em. of History at the University of Michigan. He is a foreign member of the National Academy of Sciences in Kiev, Ukraine. His research focuses on modern Ukrainian, Russian, and Polish history, and on Marxism and nationalism in Eastern Europe.   Print

  • Charles Taylor

    IWM Permanent Fellow
    Professor em. of Philosophy, McGill University, Montréal
    Read more

  • Maria Teteriuk

    PhD candidate in Mass Communications and senior lecturer in Media Studies, National University of 'Kyiv-Mohyla Academy', Ukraine
    Read more

  • Philipp Ther

    Junior Professor of Polish and Ukrainian Studies, Europa-Universität Frankfurt / Oder
    Read more

  • Maria Todorova

    Professor of History, University of Illinois at Urbana Champaign
    Read more

  • Balázs Trencsényi

    Balázs Trencsényi, Ph.D., is Associate Professor at the Department of History, CEU. His research focuses on the comparative history of political thought in East Central Europe and the history of historiography. He is co-director of Pasts, Inc., Center for Historical Studies at CEU and Associate Editor of the periodical East Central Europe (Brill). He was …
    Read more

  • Stefan Troebst

    .
    Read more

  • Marius Turda

    Lecturer in the Education Abroad Program, Eötvös Lorand University, Faculty of Humanities, Budapest
    Read more

  • Andreas Umland

    Andreas Umland ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Euro-Atlantische Kooperation Kiew sowie Herausgeber der Buchreihe Soviet and Post-Soviet Politics and Society, ibidem-Verlag Stuttgart. Print

  • Victoria Vasilenko

    Assistant Professor of Contemporary History and International Relations, Belgorod National Research University
    Read more

  • David G. Victor

    David G. Victor is a Professor at the School of International Relations and Pacific Studies at the University of California, San Diego, where he directs the Laboratory on International Law and Regulation.   Print

  • Harald Welzer

    Harald Welzer ist Forschungsprofessor für Sozialpsychologie an der Universität Witten/Herdecke und Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen.   Print

  • Karolina Wigura

    Adjunct of the History of Ideas, University of Warsaw; Co-Editor of Kultura Liberalna
    Read more

  • Volodymyr Yermolenko

    Volodymyr Yermolenko is a Ukrainian philosopher and essayist. He has a degree in Political Science from the EHESS, Paris, and teaches at Kyiv Mohyla Academy in Kyiv. He is the author of the book Narrator and Philosopher: Walter Benjamin and his time (2011, in Ukrainian). Print

  • Oksana Zabuzhko

    Free-lance writer, Kiev
    Read more

  • Tatiana Zhurzhenko

    Research Director, Russia in Global Dialogue / Ukraine in European Dialogue
    Read more