Discussion with Stanley Greenberg, Robert Kagan, Karel Schwarzenberg, Michael Spindelegger and Ivan Vejvoda
Video of the debate
Pictures of the debate
Series: Europa im Diskurs / Debating Europe
„Yes, we can!“ Can he? Vor
über einem Jahr triumphierte
Barack Obama in der amerikanischen
Präsidentschaftswahl.
Allerorts wurde er als Hoffnungsträger
begrüßt, auch in Europa.
Doch Obamas Aufgabenliste ist
lang. Gesundheitsreform in den
USA, Schließung von Guantanamo,
Bekämpfung der Wirtschaftskrise,
Lösung der Konflikte
in Nahost und Afghanistan,
Klimaschutz. Als er nach nur
neunmonatiger Amtszeit den
Friedensnobelpreis erhielt,
zweifelte er selbst daran, ihn
verdient zu haben. Der Preis sei
für ihn ein Aufruf zum Handeln.
Immerhin, der Ton der internationalen
Politik hat sich bereits
geändert. Es wird geredet, wo
zuvor geschwiegen wurde,
Dialog statt Diktat.
In der Matinée-Serie „Europa
im Diskurs“ kommen international
einflußreiche Politiker/
innen, Intellektuelle und
Wissenschaftler/innen auf die
Bühne des Burgtheaters, um
Fragen der europäischen Politik
öffentlich zu debattieren. Zum
Auftakt der diesjährigen Reihe
steht Obamas
Präsidentschaft und sein
Verhältnis zu Europa im Zentrum. Hat
Obama neue Brücken gebaut?
Wie können Europa und die
USA gemeinsam auf die
gegenwärtigen Krisen in der
Welt reagieren? Und: Ist Europa
überhaupt geeint und stark
genug, neben den USA als
Global Player zu bestehen?
- Stanley Greenberg
- Political scientist, Chairman and CEO of the international consulting firm Greenberg
Quinlan Rosner Research, Washington D.C.
- Robert Kagan
- US publicist and columnist, The Washington Post, Senior Associate at
the Carnegie Endowment for International Peace, Washington D.C.
- Karel Schwarzenberg
- former Minister for Foreign Affairs of the Czech Republic; former President
of the European Council; Chair of the Party TOP 09, Prague
- Michael Spindelegger
- Minister for Foreign Affairs of the Republic of Austria, Vienna
- Ivan Vejvoda
- Executive Director, Balkan Trust for Democracy, The German Marshall Fund of the United States, Belgrade
Chair: Alexandra Föderl-Schmid, Editor-in-Chief, Der Standard
Karten für 7,– bzw. 5,– Euro sind an der
Burgtheaterkasse erhältlich.
Tel. +43/1/51444-4440
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Die Reihe ist eine Kooperation von IWM, ERSTE Stiftung, Burgtheater, Der Standard
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