Rechtspopulisten können es zwar immer noch nicht akzeptieren - doch Europa ist längst zu einem Einwanderungskontinent geworden und seine ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt wächst rasant. Nicht ein (weiterer) Ausbau der "Festung Europa" ist nun notwendig, sondern eine diese Diversität berücksichtigende gemeinsame Integrationspolitik. Das zumindest war das Fazit einer Burgtheater Debatte im Frühjahr. Mehr dazu können Sie jetzt in der neuen IWMpost lesen. Ebenso Thema am Burgtheater, das erste Drittel von Obamas Amtszeit. In der aktuellen Ausgabe analysieren James Hoge, Włodzimierz Cimoszewicz, Aleksander Smolar, und Robert Kagan, ob die Versprechen auf einen Wandel in der amerikanischen Außenpolitik eingelöst wurden. Außerdem: Essays zu Demokratie nach 1989, zu Vergangenheitsbewältigung in Europa und in China, sowie eine Einschätzung der geschichtspolitischen Folgen des Flugzeugunglücks nahe Katyn für Polen und Rußland von Timothy Snyder. Die IWMpost kann am Institut kostenfrei bestellt, persönlich abgeholt oder auch bequem am Bildschirm gelesen werden: [IWMpost 103]
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