Den Primat der Gegebenheit denken. Zur Transformation der Phänomenologie nach Jean-Luc Marion

Monday, 16 September 2013, 2:00pm - Wednesday, 18 September 2013, 5:00pm, IWM library
Montag, 16. September

I. Philosophische Implikationen der Phänomenologie der Gegebenheit

15:00 – 16:15: László Tengelyi: „Phänomenologie als eine andere Erste Philosophie bei Marion“

16:30 – 17:45: Natalie Depraz: Phenomenology and Apophaticsm: Jean- Luc Marion in the light of Christos Yannaras

Keynote Speech

18:00:  Jean-Luc Marion: „Gegebenheit und Hermeneutik

Empfang am IWM

 

Dienstag, 17. September

II. Figurationen der Gegebenheit

09:00 – 10:15: Karel Novotný: “Umkehrung der Intentionalität. Zur Neubestimmung der Phänomenalität bei Marion”

10:30 – 11:45: Claudia Serban: „Überraschung als Sättigung und Sättigung als Überraschung“

12:00 – 13:15: Peter Gaitsch: „Selbstgegebenheit und Einstellung“

13:15 – 15:00:  Mittagspause

III. Entfaltungen der Gegebenheit

15:00 – 16:15: Katharina Bauer: „Einander (einen Platz) geben – Entfaltungen einer Phänomenologie der interdonation

16:30 – 17:45: Emilie Tardivel: „Welt und Gegebenheit. Eine Revision des vierten Prinzips der Phänomenologie“

18:00 – 19:15: Jason Wesley Alvis: „Going beyond the beyond: Jean-Luc Marion, Eros, and a Prolegomena to Politics“

 

Mittwoch, 18. September

IV. Religionsphänomenologische Explikationen der Gegebenheit

9:00 – 10:15: Thomas Alferi: „Begegnen, lesen, weiterdenken… Jean-Luc Marion und Hans Urs von Balthasar“

10:30 – 11:45: Alwin Letzkus: „‚Die Liebe liebt bedingungslos‘ – Grundlegende Aspekte einer Logik der Liebe nach J.-L Marion.“

12:00 – 13:15: Marcus Schmücker: „Über ‚Selbstgegebenheit‘ im Hinduismus. Ein Versuch, den ‚Primat der Gegebenheit‘ interreligiös zu verstehen.

13:15 – 15:00:  Mittagspause

V. Zur philosophiegeschichtlichen Situierung

15:00 – 16:15: Lilian Alweiss: „Kant’s not so ‘Logical’ Subject“

16:30: Abschlussdiskussion und Ausblick

 

Organisation und Information:
Michael Staudigl, Dr. phil.
Institut für Philosophie der Universität Wien
michael.staudigl@univie.ac.at
Anmeldung unter: wascher@iwm.at
Das Programm als PDF

 

Mit freundlicher Unterstützung des FWF und der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien.

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